{"id":1914,"date":"2024-07-23T08:46:59","date_gmt":"2024-07-23T08:46:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hollen.sk\/unsere-geschichte\/"},"modified":"2024-10-02T11:43:04","modified_gmt":"2024-10-02T11:43:04","slug":"unsere-geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.hollen.sk\/de\/unsere-geschichte\/","title":{"rendered":"Unsere Geschichte"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-gb1914-6ad2ebc5ea5ab\"  class=\"panel-layout\" ><div id=\"pg-gb1914-6ad2ebc5ea5ab-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-gb1914-6ad2ebc5ea5ab-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-gb1914-6ad2ebc5ea5ab-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p>Mein Mann, ein Pensionaer,<strong> ehemaliger Offizier der Bundeswehr und der NATO<\/strong> sowie gelernter Landwirt, war schon 62 und ich, <strong>Zahntechnikerin<\/strong> von Beruf, war 47 Jahre alt zu Beginn der Geschichte.<\/p>\n<p>Wir waren finanziell abgesichert, konnten gern und viel reisen und unser gemeinsames Leben genie\u00dfen. Es sieht wunderbar aus, sp\u00e4ter aber kam die Langweile und wir wollten etwas Sinvolles tun. Wir haben nach neuen Herausfoderungen gesucht.  <\/p>\n<p>Zuerst hatten wir die Absicht, zusammen mit einem Freund von uns eine Zertifizierungsgesellschaft zu gr\u00fcnden, was aus mehreren Gr\u00fcnden nicht durchgef\u00fcht wurde. Nachdem wir den Markt \u00fcberpr\u00fcft hatten, entschieden wir uns, im Januar 2001 eine Nacharbeits- und Sortierungsgesellschaft f\u00fcr die Automobilindustrie namens HOLLEN s.r.o. zu gr\u00fcnden. Damals <strong>hatten wir noch nicht vor, einen Konzern aufzubauen. Wir wollten nur etwas f\u00fcr die Allgemeinheit beitragen.<\/strong>  <\/p>\n<p>Unser Unternehmen haben wir als Herausforderung verstanden. Der ehemalige Offizier der Bundeswehr und ich, die Zahntechnikerin. Es hat uns Spa\u00df gemacht, etwas Neues zu lernen, <strong>obwohl wir keine gro\u00dfen Erfahrungen mit dem Unternemen hatten<\/strong>. Mein Ehemann kam schon fr\u00fcher mit der Buchf\u00fchrung und Leitung eines landwirtschaftlichen Betriebes in Ber\u00fchrung, Management, Dienstaufsicht, F\u00fcrsorge und Qualit\u00e4tssicherung kannte er aus der Bundeswehr; aber ich hatte keine Ahnung vom Business. Ich konnte keinen \u00dcberweisungsauftrag in der Bank ausf\u00fcllen, aber wir haben Schritt f\u00fcr Schritt alles gelernt.  <\/p>\n<p><strong>Wir haben bei Null angefangen:<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; <strong>In unerer Privatwohnung<\/strong>, mit unserem PkW und unserem eigenen Computer. Wir haben also nicht als eine Garagenfirma angefangen, wir haben in unserem privaten Arbeitszimmer angefangen und unsere Besprechungen haben in unserem Wohnzimer stattgefunden, das mit der K\u00fcche vereint war. Man kann also sagen, dass wir als eine <strong>K\u00fcchenfirma gestartet<\/strong>.<\/p>\n<p>&#8211; <strong>Mit drei\u00dfig Retnern <\/strong>und einem Techniker. Meist waren es Leute, die Lust hatten, etwas zu tun und etwas Geld dazu zu verdienen. <\/p>\n<p>&#8211; Wir hatten einen Wohncontainer auf dem VW Gel\u00e4nde, wo das B\u00fcro f\u00fcr unseren Techniker und das Materiallager war, sowie ein <strong>Firmenfahrrad.<\/strong> <strong>Der Kauf des ersten Dienstwagens war eine Staatsaff\u00e4re.<\/strong><\/p>\n<p>Und es hat funktioniert. Wir haben sehr bescheiden und bedachtsam angefangen, <strong>ohne jedes Darlehen<\/strong>. Unsere Grundregel war sehr einfach &#8211; wir haben erst in etwas Neues investiert, wenn wir dazu genug Geld verdient hatten. <\/p>\n<p>Von Anfang an haben wir unsere <strong>Dienstleistungen auf hohem Qualit\u00e4tsniveau <\/strong>durchgef\u00fchrt. Wir haben uns auf die <strong>Flexibilit\u00e4t und erfahrene Mitarbeiterkonzentriert.<\/strong>  <\/p>\n<p><strong>Wie ist es uns gelungen, einen gutgehenden Konzern aufzubauen? <\/strong><\/p>\n<p>Wir, mein Mann und ich, haben uns immer bem\u00fcht, unsere Gesellschaft <strong>im Einklang mit Faiplay und h\u00f6chsten Prinzipien <\/strong>zu f\u00fchren. Die Menschen, die redlich arbeiten, gelten als der wichtigste Reichtum einer Gesellschaft und <strong>sie verdienen es, gut bezahlt zu werden.<\/strong><\/p>\n<p>Wir konnten uns richtig entscheiden. Man ben\u00f6tigt nicht so viele Fachkentnisse, es geht darum, ob man <strong>dem\u00fctig ist, und wenn man etwas nicht weiss, bei denjenigen nachzufragen, die von dem Problem mehr wissen.<\/strong> Es ist wichtig, jedes Problem aus dieser Perpektive zu betrachten. Jedermann kann es nicht schaffen, doch meine ich, dass es uns gut gelungen ist.  <\/p>\n<p>Alle Firmenangelegenheiten besprechen wir und wir machen keine Entscheidung, ohne sich abzusprechen. Es ist anstrengend, weil wir oft unterschiedlicher Meinung sind. Wenn wir uns nicht vereinbaren und keinen der Vorschl\u00e4ge akzeptieren k\u00f6nnen, fragen wir die anderen \u2013 wir nennen es <strong>die Suche nach einer dritten Alternative.<\/strong> Dank dieses Umstandes konnten wir bis jetzt immer die <strong>richtige Entscheidungen durchf\u00fchren.<\/strong>   <\/p>\n<p>Der Opferwille und redliche Arbeit, pers\u00f6nliche Disziplin von jedem Einzelnen, R\u00fccksichtsnahme und F\u00fcrsorge als selbstverst\u00e4ndliche Bestandteile der Firmenkultur sind die Werte, die wir.<\/p>\n<p>Mein Ehemann war und ist f\u00fcr den Einsatz, die Leistugen und die Auftragsrealisierung zust\u00e4ndig, er konnte die Menschen richtig koordinieren und motivieren, ich war und bin f\u00fcr das Finanz- und Rechtswesen zust\u00e4dig. Unsere Kompetenzen wurden geteilt, er war ein<strong> F\u00fchrer und Vision\u00e4r und ich war Hauswirt und Systematiker. <\/strong>Wir haben uns gut erg\u00e4nzt.  <\/p>\n<p><strong>Haben wir Konkurrenz auf dem Markt? <\/strong><\/p>\n<p><strong>Ich erlaube mir zu sagen, dass wir als die Besten aus der Sicht der Deinstleistungen und Qualifikation gelten.<\/strong> Unsere Firmenpolitik ist, f\u00fcr den Kunden alles so zu tun, damit er zufrieden ist. Wir sind in vollem Umfang flexibel, da wir 24\/7 verf\u00fcgbar sind. <\/p>\n<p><strong>Wie schnell konnte unsere Gesellschaft wachsen? Wir haben immer die sich anbietende Gelegenheit ausgenutzt.  <\/strong><\/p>\n<p>Wir haben angefangen, die Leistungen im Bereich Qualit\u00e4t, Sortierarbeiten und Kleinreparaturen <strong>in 2001 bei VW Bratislava<\/strong> zu liefern. Alles ist gut gegangen und wir waren froh, als wir sehen konnten, dass es gut geht und wir wachsen. Manchmal haben wir beide 12 Stunden am Tage gearbeitet. Die Auftr\u00e4ge nahmen zu, das Tempo erhoehte sich, daher mussten wir die neuen, j\u00fcngeren Mitarbeiter aufnehmen. Es ist auch passiert, dass wir beide in der Nachtschicht sortieren mussten, weil wir nicht genug Mitarbeiter gehabt haben. Wir sind Gl\u00fcckvogel \u2013 es ist uns gelungen, ein <strong>fantastisches und motiviertes Team<\/strong> und einen au\u00dfergew\u00f6hnichen Firmengeist zu kreieren.    <\/p>\n<p>Schon im Jahre 2002 haben wir festgestellt, dass wir richtige Firmenr\u00e4ume ben\u00f6tigen, weil es nicht mehr m\u00f6glich war, in unserer Wohnung zu arbeiten und zu wohnen. Wir haben ein Grundst\u00fcck in Bystrick\u00e1 Stra\u00dfe, in Bratislaver Stadtteil namens Devinska Nov\u00e1 Ves gekauft, gebaut und in die funkelnagelneuen Firmenr\u00e4ume im M\u00e4rz 2003 umgezogen. Das Geb\u00e4ude wurde nur in 6 Monaten errichtet.  <\/p>\n<p>Wir haben mit der <strong>Tradition der \u201eWeihnachtspartys\u201c <\/strong>begonnen, damit eollten wir einen Firmengeist aufbauen und unseren Kollegen auch im Privatleben als Familie begegnen.<\/p>\n<p>Seit 2004 organisieren wir regelm\u00e4\u00dfig gemeinsame \u201eCustomer-Grillpartys\u201c, <strong>damit wir freundschaftliche Beziehungen zu Lieferanten und Auftraggebern aufbauen und pflegen k\u00f6nnen. <\/strong>.<\/p>\n<p>Als sich <strong>PSA Peugeot Citro\u00ebn <\/strong>entschieden hatte, ein neues Werk in der Slowakei zu gr\u00fcnden, begonnen wir <strong>Franz\u00f6sich zu lernen <\/strong>und uns f\u00fcr den Tender als Lieferant vorzubereiten. Wir haben in der Ausschreibung gewonnen und <strong>im Jahre 2005 unsere Filiale Trnava gegr\u00fcndet. <\/strong>Wir waren wirklich rechtzeitig auf dem Markt,weil es damals nach der Firmenpolitik von PSA nur einzigen Lieferanten fuer die Qualitaetssicherung gab.     <\/p>\n<p>Die Gr\u00fcndung von einer neuen Filiale forderte es, unsere Regeln und Prozesse schriftlich zu kodifizieren. Es entstand das <strong>\u201eHandbuch\u201c<\/strong>, ein Komplex von Richtlinien.<\/p>\n<p><strong>Unsere Gesellschaft wurde zu einer gro\u00dfen Familie.<\/strong> Damit wir den Firmengeist unterst\u00fctzen, organisieren wir <strong>seit 2005 \u201eFamily days\u201c.<\/strong> Hier sparen wir nicht, solche Veranstaltugen verstehen wir als eine Gelegenheit unsere Mitarbeiter und deren Familien zu motivieren, weil wir gute zwischenmenschliche Beziehungen f\u00fcr wichtighalten.  <\/p>\n<p>In 2005 ist die Anzahl der Arbeitsstunden in der Filiale Bratislava um 65 Prozent angestiegen, unsere Firma hat in diesem Jahre prosperiert. In 2006 war der Anstieg schon auf einer H\u00f6he von 182 Prozent. <\/p>\n<p>Die ersten Besprechungen bei KIA \u017dilina wurden im August 2005 durchgef\u00fcht. Obwohl die Kommunikation mit den koreanischen Managern nicht einfach war, haben wir im Wettbewerb unter 6 externen Lieferanten bestanden und im <strong>Jahre 2006 unsere Filiale \u017dilina gegr\u00fcndet.<\/strong> <\/p>\n<p>Mittels unserer Zeitschrift \u201e<strong>HOLLEN NEWS<\/strong>\u201c haben wir angefangen, die Kommmmunikation zwischen dem Management und den Mitarbeitern zu verbessern. Seit dem Jahre 2007 erscheint diese zwei Mal pro Jahr. <\/p>\n<p>In 2007 ist die Anzahl der Arbeitsstunden in der Filiale Trnava um 50 Prozent angestiegen. Hier wurde die Tradition von \u201eFu\u00dfball-HOLLEN CUP\u201c gestartet, dieser wird allj\u00e4hrlich organisiert. 2015 zum 10 ! Mal. <\/p>\n<p>Unsere Gesellschaft ist gewachsen und die administrative Unterst\u00fctzng seitens der Konzernzentrale wurde umfangreicher. Das Geb\u00e4ude in Bystrick\u00e1 Stra\u00dfe in Bratislava war schon zu eng, wir haben einen Besprechunsraum vermisst. F\u00fcr die wachsende Buchf\u00fchrungsabteilung mussten wir eine 3-Zimmer-Wohnung im Nachbarhaus mieten und zugleich haben wir <strong>neue R\u00e4mlichkeiten f\u00fcr die Konzernzentralu und Filiale Bratislava <\/strong>gesucht. Es war nicht einfach. Es hat bis zu zwei Jahren gedauert, bis es uns gelungen war, 2 Geb\u00e4ude in Kosatcov\u00e1 Stra\u00dfe im Stadtteil Devinska Nov\u00e1 Ves zu kaufen. Diese waren in einem desolaten Zustand, wir sollten sie v\u00f6llig rekonstruieren. Wir konnten im Juli 2008 umziehen und ein Jahr sp\u00e4ter haben uns auch die Werkstatt, die Lagerr\u00e4ume und Appartements zur Verf\u00fcgung gestanden.       <\/p>\n<p>Unsere Firmenstrategie, <strong>in eigenen R\u00e4umlichkeitn ans\u00e4ssig zu sein<\/strong>, erschien sicher und stabil. Unsere R\u00e4umlichkeiten k\u00f6nnendann so sein, wie es uns am besten passt. Wir brauchen keine Angst davor haben, dass die Miete erh\u00f6ht wird oder wir das Geb\u00e4ude zu einem Termin verlassen muessen, der uns gar nicht passen w\u00fcrde.  <\/p>\n<p><strong>Wir arbeiten nicht nur in der Slowakei\u2026 <\/strong><\/p>\n<p><strong>Das Jahr 2009 war von gro\u00dfer Beduetung. Die Slowakei hat den Euro zum 1. Januar 2009 eingef\u00fchrt, die globale Wirtschaftskrise und alle damit zusamenh\u00e4ngende Probleme haben begonnen. <\/strong><\/p>\n<p>Unsere Gesellschaft hat sich auch jenseits der Grenzen ausgebreitet. <strong>In \u0160koda Mlad\u00e1 Boleslav <\/strong>haben wir im Jahre 2009 angefangen, <strong>zur Zeit der <\/strong>Wirtschaftskrise, mein Ehemann wollte, dass damit unsere Gesellschaft w\u00e4chst. Ich habe ihm gesagt, es sei ein Irrtum. Doch, es war kein Irrtum. Ich wurde ueberstimmt und dies war anschlie\u00dfend eine richtige Entscheidung. <strong>Wir haben bessere Dienstleistungen angeboten als unsere Konkurrenz, daher waren wir erfolgreich.<\/strong> Am Anfang haben wir die R\u00e4umlichkeiten gemietet, aber wir haben in 2012 eigene R\u00e4umlichkeiten gekauft und sind 2013 umgezogen.    <\/p>\n<p>Heutzutage besitzen wir die Tochtergesellschaft HOLLEN CZ und eine<strong> Filiale in Trutnov.<\/strong> <\/p>\n<p><strong>Wir sind auch in Russland, in Kaluga, ans\u00e4ssig<\/strong>, wo die Werke von VW und PSA stehen, hier sind wir aber noch nicht in vollem Umfang t\u00e4tig. Unsere Tochtergesellschaft GOLLEN RUS haben wir auch im Jahre 2009 gegr\u00fcndet, zur Zeit der Wirtschaftskrise. <\/p>\n<p><strong>2009<\/strong> haben wir auch die <strong>Oldtimer-Restaurierung <\/strong>gestartet und so unsere Dienstleistungen und unsern guten Ruf rweitert. <\/p>\n<p>Schon im Jahre 2006 haben wir gewusst, dass wir neue F\u00fchrungskr\u00e4fte ben\u00f6tigen w\u00fcrden. Die Suche war nicht einfach, erst nach 6 Jahren haben wir unseren rechten Mann am rechten Platz gefunden, der seit dem M\u00e4rz 2013 als Generaldirektor die Leitung des Konzerns \u00fcbernommen hat. Mein Mann und ich besch\u00e4ftigen uns mit Eigent\u00fcmerpflichten und sind nach wie vor voll eingebunden. Nachdem wir allj\u00e4hrliche Erfolge und st\u00e4ndigen Wirtschaftswachstum verzeichnet hatten, kam es das Jahr 2013, wo es zu einer Auftragsabnahme um 10 Prozent gekommen ist und wir unsere Position des einzigen Lieferanten bei PSA Trnava verloren haben. Der Wirtschaftsabschluss war nicht zufriedenstellend. <\/p>\n<p>Seit 2014 ist es uns gelungen, die geplanten Optimierungsma\u00dfnahmen umzusetzen, und wir konnten in allen Filialen einen Auftragszuwachs verzeichnen, wobei es sogar die Arbeitserhoehung um 300 Prozent in der Filiale Bratislava gab. <\/p>\n<p>Wir haben uns sehr verantwortungsbewu\u00dft auf die Ausschreibung bei <strong>AUDI Gy\u00f6r <\/strong>vorbereitet und unser Interesse fuer diesen Kontrakt war von Bedeutung, weil dieses Werk in der N\u00e4he von Bratislava ans\u00e4ssig ist, was von grossem Vorteil ist. Es hat geklappt und im Mai 2014 haben wir unsere Tochtergesellschaft HOLLEN HU gegr\u00fcndet. Aus der Sicht der Sprachbarrieren gilt Ungarn als anspruchsvoll, aber wir konnten Mitarbeiter finden, die Ungarisch sowie Slowakisch, Deutsch und Englisch beherrschen. Wir stehen momentan noch am Anfang und erwarten das Zuk\u00fcnftige.   <\/p>\n<p><strong>Was versteht man unter der Kreativit\u00e4t beim Unternehmen? <\/strong><\/p>\n<p>Die Fuehrung des Unternehmens gilt als eine kreative T\u00e4tigkeit. Beide, mein Ehemann und ich, besprechen gerne einzelne Themen und sehen zu, wie sich unser Unternehmen entwickelt und wie es w\u00e4chst. Wenn man eine erfolgreiche Gesellschaft aufbauen will, muss man sie pflegen. Man kann immer etwas finden, was zu verbessern ist. Es ist notwendig, innovativ und kreativ zu sein, wenn man Prozesse bzw. Richtlinien verbessern will. Wir k\u00f6nnen nicht sich auf unseren Lorbeeren ausruhen. Es gibt immer eine Problem, das zu l\u00f6sen ist und damit unseren Fortschritt erm\u00f6glicht.    <\/p>\n<p><strong>Wir fokussieren auch auf die Weiterbildung<\/strong><\/p>\n<p>Au\u00dfer den Sprachkursen (Deutsch-, Englisch- und Franz\u00f6sichkurse fast von Anfang an) organisieren wir zweimal pro Jahr die von den F\u00fchrungskr\u00e4ften gew\u00fcnschten Fachtagungen. Im Jahre 2008 haben wir in Stupava die erste Firmen-Fachtagung f\u00fcr alle F\u00fchrungskr\u00e4fte realisiert. Seitdem finden diese Firmen-Workshops f\u00fcr unsere technischen und administrativen Mitarbeiter jedes Jahr unter dem Namen <strong>\u201eStupava\u201c <\/strong>statt, was zum Informationsaustausch und dem Zusammengehoerigkeitsgefuehl zu Gute kommt..  <\/p>\n<p>In 2013 haben wir das <strong>\u201eHOLLEN Supplier B2B Portal\u201c<\/strong> (Abk.: HSB2BP) entwickelt und in 2014 es zur Verf\u00fcgung gestellt. Dieses beschleunigt die Kommunikation mit den Lieferanten und Mitarbeitern, vereinfacht Gesch\u00e4ftstransaktionen und erm\u00f6glicht, die Informationen \u00fcber Firmenkosten so einfach wie m\u00f6glich zu erhalten.<\/p>\n<p>Damit wir der beste Leistungsgeber auf dem Markt bleiben k\u00f6nnen, sollen wir die Qualit\u00e4t von unseren Dienstleistungen st\u00e4ndig innovieren und verbessern. In 2014 wurde von uns eine Beta-Version von \u201e<strong>HOLLEN Smart Work Places App<\/strong>\u201c (Abk.: HSWPA) erstellt und deren Einfuehrung gestartet. Diese Applikation dient zur vollst\u00e4ndigen Digitalisierung von ausgew\u00e4hltenArbeitsplaetzen, sie kann den Informationsfluss zwischen unseren Mitarbeitern und Kunden beschleunigen, sie verringert denPapierkrieg, erleichtert den Einsatz von Messmitteln und vermindert damit die Fehlerqoute.  <\/p>\n<p><strong>Unser Konzern, mein Mann und ich, alle unsere Mitarbeiter und Kollegen lernen st\u00e4ndig dazu, wir wachsen, schreiten fort und ich glaube, es bleibt weiterhin so.<\/strong><\/p>\n<p>Mir gef\u00e4llt sehr ein Werbeslogan von Bob Dylan: <strong>\u201eWer nicht damit besch\u00e4tigt ist, geboren zu werden, ist damit besch\u00e4ftigt zu sterben\u201c.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein Mann, ein Pensionaer, ehemaliger Offizier der Bundeswehr und der NATO sowie gelernter Landwirt, war schon 62 und ich, Zahntechnikerin von Beruf, war 47 Jahre alt zu Beginn der Geschichte. 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